SCARED CATS
Wie du die Angst deiner Katze wirklich lösen kannst

 

 

Deine Katze erschrickt schnell?
Sie versteckt sich?
Sie flüchtet vor Geräuschen, Besuch oder Veränderungen?

Ich zeige dir Schritt für Schritt wie du deine Katze aus diesen Ängsten herausbekommst, ohne dass du dann aufpassen musst, wann und welche Geräusche du machst. Dass du nicht mehr auf leisen "Sohlen" durch die Wohnung laufen musst.

 

Besuch und Türklingel sind ebenfalls kein Problem mehr.

Über mich...

Meine Name ist Dajana Ernst und ich bin Katzenverhaltenstrainerin

Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema, wie man Katzen am leichtesten zusammenführt oder wie man Konflikte ganz einfach lösen kann. 

Ich hatte selbst damals eine ziemlich verzwickte Situation mit meiner Vergesellschaftung. 

Angst ist oft ein unterschätztes Thema und wird viel zu oft leicht übersehen, weil diese Katzen meist unauffällig sind.

Sie rennen halt weg, wenn es mal lauter wird, verstecken sich, warten ab bis es vorbei ist, oder warten halt noch länger unter dem Bett oder auf dem Schrank.

Genau das stufen viele Katzenhalter als "nicht so schlimm" ein. Erst wenn die Angst in Aggression umschlägt, dann suchen einige Katzenhalter nach Hilfe

Warum ich Angst zu einem Thema bei mir mache, ist, dass meistens bei Streitigkeiten oder eine nicht funktionierende Vergesellschaftung Angst mit im Spiel ist. 

Viele Katzen leiden still, hospitalisiert in einem Zimmer, ein Leben auf dem Schrank, Angst-Pipi, geduckt durch die Wohnung laufen, sich ständig umschauen, immer wieder auf der Flucht sein und vieles mehr.

Das muss nicht sein. Und abwarten vergeudet einfach Zeit, Lebenszeit, die unsere Katzen nicht haben. Umso länger die Angststörung oder Panik, umso verfestigter wird es.

Stell dir vor …

Deine Katze bleibt ruhig, wenn es klingelt.
Sie muss sich nicht mehr sofort verstecken.
Sie bewegt sich entspannter durch ihr Zuhause.
Sie fühlt sich sicher — auch wenn etwas Neues passiert.

Und du weißt endlich, was du tun kannst.

Keine Unsicherheit mehr.
Kein Rätselraten mehr.
Keine Sorge, etwas falsch zu machen.

 

Die Wahrheit über Angst bei Katzen

Deine Katze ist nicht schwierig.

Sie hat Angst.

Und Angst verschwindet nicht durch Ignorieren.
Nicht durch Zwingen.
Nicht durch "Sie muss sich daran gewöhnen".

Angst verschwindet, wenn Sicherheit wächst.

Und Sicherheit kann man aufbauen.

Genau das lernst du im Minikurs Scared Cats.

Ich zeige dir in kleinen Schritt für Schritt-Kurzvideos wie du die Ängste besiegen kannst.

 

Du lernst u.a. auch den Unterschied zwischen Angst und Furcht sowie Stressauslöser.

 

Wir machen im Kurs Scared Cats kein Clickertraining.

Denn mit Angstkatzen beginnt man ganz anders.

Das kannst du alles später noch mit reinbringen.

Was erwartet Dich?

 

4 Stunden Videomaterial – klar, verständlich und auf den Punkt


Du bekommst über 4 Stunden Videomaterial.
Aber keine endlosen Vorträge, bei denen man nach 10 Minuten abschaltet.

Es ist ein Minikurs.

Die Videos sind kurz und knackig.
Jede Lektion behandelt ein klares Thema.
Du weißt immer genau, worum es geht – und was du danach tun kannst.

Du kannst die Videos nacheinander anschauen oder dir gezielt das Thema heraussuchen, das du gerade brauchst.

Und das Beste, du kannst sie on überall aus ansehen und hast lebenslangen Zugriff. 

Angstobjekte wie Staubsauger, Türklingel und Co.


Viele Katzen haben Angst vor bestimmten Dingen:

  • Staubsauger
  • Türklingel
  • Besuch
  • Transportbox
  • laute Geräusche
  • neue Gegenstände

 

Ich zeige dir genau:

✔ Warum diese Dinge so bedrohlich wirken

✔ Wie du sie für deine Katze berechenbarer machst

✔ Wie du sie Schritt für Schritt positiv aufbauen kannst

✔ Wie deine Katze lernt, mit diesen Situationen besser umzugehen

Das Ziel ist nicht, dass deine Katze den Staubsauger liebt.

Das Ziel ist, dass sie nicht mehr panisch reagieren muss.

Am Ende weißt du:

 


✔ Warum deine Katze Angst zeigt

✔ Was sie in diesem Moment wirklich braucht

✔ Wie du richtig reagierst

✔ Wie du Vertrauen aufbaust

✔ Wie du langfristig für mehr Sicherheit sorgst

 

Und vor allem:

Du fühlst dich nicht mehr hilflos.

Du hast einen klaren Plan.
Und deine Katze bekommt genau das, was sie braucht – Sicherheit.

Sollte deine Katze auch Schwierigkeiten haben, in die Transportbox zu gehen! Dafür habe ich den Mini-Onlinekurs " ...ab in die Box!"

(Empfehlenswert, wenn die größten Ängste vorbei sind)

Beuge einer Angst- oder Panikstörung vor!

 

Du bestätigst, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelesen zu haben und akzeptierst diese.

Du bestätigst die Datenschutzerklärung.

 

 

Ist der Minikurs der Richtige für Dich?

Für wen dieser Kurs ist:

Dieser Kurs ist für dich, wenn deine Katze:

schreckhaft ist
✔ sich oft versteckt
✔ schnell gestresst ist
Besuch nicht mag
Veränderungen schlecht verkraftet
bei Geräuschen jeglicher Art und Hektik gestresst ist

Für wen dieser Kurs nicht ist:

Für Menschen, die:

X schnelle Tricks wollen
X Druck oder Zwang einsetzen möchten
X erwarten, dass sich alles über Nacht verändert

Hier geht es um echte Sicherheit.
Und echte Veränderung braucht einen ruhigen, klaren Weg.

 

 

Was beinhaltet der Minikurs?

 

Grundverständnis

Bevor du deiner Katze helfen kannst, ihre Angst zu lösen, brauchst du eines:
Verständnis dafür, was in ihr passiert.

Angst ist kein „schlechtes Verhalten“.
Angst ist ein Schutzmechanismus.

Deine Katze reagiert nicht so, um dich zu ärgern oder schwierig zu sein.
Sie reagiert so, weil ihr Nervensystem glaubt, dass etwas gefährlich ist.

Auch wenn wir wissen, dass der Staubsauger harmlos ist –
für deine Katze fühlt er sich nicht harmlos an.

Und Gefühle kann man nicht einfach wegtrainieren.
Man kann sie nur verändern, indem man Sicherheit aufbaut.

Genau hier beginnt alles:

Deine Katze braucht nicht mehr Druck.
Nicht mehr Gewöhnung.
Nicht mehr „Da muss sie durch“.

Sie braucht Orientierung.
Vorhersehbarkeit.
Kontrolle.
Und die Erfahrung: Ich bin sicher.

Wenn eine Katze sich sicher fühlt, verändert sich ihr Verhalten ganz von allein.

Darum geht es im gesamten Kurs:
Nicht Symptome stoppen.
Sondern Sicherheit aufbauen.

Denn Sicherheit ist die Grundlage für alles andere.

Erkennen von Stress und Angst

Bevor du deiner Katze helfen kannst, musst du sehen, wann es ihr zu viel wird.

Katzen zeigen Stress oft sehr leise.
Sie schreien nicht. Sie warnen zuerst ganz fein.

Typische frühe Stresszeichen sind zum Beispiel:

• angespannte Körperhaltung
• große oder sehr schmale Pupillen
• Ohren drehen sich nach hinten oder zur Seite
• Schwanzspitze zuckt oder schlägt
• plötzliches Einfrieren (sie wird ganz still)
• vermehrtes Putzen oder hektische Bewegungen
• Rückzug oder Verstecken

Wenn Stress stärker wird, kann deine Katze:

• flüchten
• fauchen oder knurren
• sich verteidigen
• komplett erstarren

Wichtig zu verstehen:
Stress beginnt lange bevor deine Katze sichtbar Angst zeigt.

Je früher du die kleinen Signale erkennst, desto besser kannst du helfen — bevor die Angst groß wird.

Schaffung einer sicheren Umgebung

Eine Katze kann nur entspannen, wenn sie sich sicher fühlt.
Darum spielt ihre Umgebung eine große Rolle.

Sicherheit bedeutet für Katzen:

Vorhersehbarkeit – Dinge passieren nicht plötzlich oder chaotisch.
Rückzugsmöglichkeiten – sie kann jederzeit weggehen, wenn es ihr zu viel wird.
Kontrolle – sie entscheidet selbst, wann sie sich nähert oder Abstand hält.

Du kannst Sicherheit schaffen, indem du:

• ruhige, feste Rückzugsorte anbietest (hoch gelegen oder gut geschützt)
• laute oder plötzliche Reize reduzierst, wenn möglich
• Abläufe im Alltag möglichst gleich hältst (Füttern, Spielen, Ruhezeiten)
• deiner Katze Zeit gibst, statt sie zu drängen
• neue Dinge langsam und in kleinen Schritten einführst

Wichtig:
Sicherheit entsteht nicht durch Wegnehmen aller Reize,
sondern durch eine Umgebung, in der deine Katze sich jederzeit geschützt fühlt und selbst entscheiden kann.

Vertrauensaufbau und Bindung

Vertrauen entsteht nicht durch viele Worte.
Und nicht dadurch, dass man seine Katze „überredet“.

Vertrauen entsteht, wenn deine Katze erlebt:

Ich werde verstanden.
Ich werde nicht gedrängt.
Ich bin sicher.

Du stärkst die Bindung, indem du:

• die Körpersprache deiner Katze respektierst
• Abstand akzeptierst, wenn sie ihn braucht
• ruhig bleibst, auch wenn sie Angst zeigt
• kleine positive Erlebnisse schaffst
• verlässlich und berechenbar handelst

Ganz wichtig:
Deine Katze darf entscheiden.

Wenn sie merkt, dass sie Kontrolle hat, entspannt sich ihr Nervensystem.
Und genau dann wächst Vertrauen.

Langfristige Unterstützung und Entwicklung

Angst verschwindet selten von heute auf morgen.
Veränderung entsteht Schritt für Schritt.

Deine Katze braucht Zeit, um neue Erfahrungen zu machen und zu lernen:
Ich bin sicher. Es passiert mir nichts.

Langfristige Unterstützung bedeutet:

• geduldig bleiben und kleine Fortschritte sehen
• regelmäßig Sicherheit und positive Erfahrungen ermöglichen
• Rückschritte ruhig begleiten, statt zu verzweifeln
• das Tempo deiner Katze respektieren

Entwicklung verläuft nicht geradeaus.
Mal geht es vorwärts, mal braucht es eine Pause.

Wichtig ist: dranbleiben.

Mit jeder sicheren Erfahrung wächst Vertrauen.
Und mit jedem kleinen Erfolg wird deine Katze stabiler, mutiger und entspannter.

Fehler vermeiden im Umgang mit Angstkatzen

Viele Fehler passieren nicht aus Absicht — sondern aus dem Wunsch zu helfen.
Doch manche Reaktionen können Angst ungewollt verstärken.

Typische Dinge, die du vermeiden solltest:

• deine Katze zu etwas drängen („Sie muss sich daran gewöhnen“)
• sie festhalten, wenn sie flüchten möchte
• sie trösten, während sie stark panisch ist (das erhöht oft die Anspannung)
• zu schnell zu viel verlangen
• Warnsignale übersehen oder ignorieren
• plötzliches Hochheben oder Annähern von oben
• ungeduldig werden oder Druck aufbauen

Wichtig zu verstehen:
Angst wird stärker, wenn sich eine Katze ausgeliefert fühlt.

Was stattdessen hilft:

Ruhe bewahren.
Abstand respektieren.
Tempo anpassen.
Sicherheit aufbauen.

Deine Katze braucht keinen Mut auf Kommando.
Sie braucht das Gefühl, jederzeit ausweichen zu dürfen.

Bist du zu schnell, willst du zu viel, kannst du im schlechtesten Fall wieder von vorne beginnen.

Methoden

  • Desensibilisierung
  • Gegenkonditionierung
  • Umkonditionierung
  • Einfangen
  • Herbeiführen

Diese Methoden helfen deiner Katze, Schritt für Schritt weniger Angst zu haben und sich sicherer zu fühlen.
Sie arbeiten nicht mit Zwang, sondern mit Lernen und positiven Erfahrungen.

✔ Desensibilisierung → langsam gewöhnen
✔ Gegenkonditionierung → Gefühl verbessern
✔ Umkonditionierung → Bedeutung verändern
✔ Einfangen → sofort schützen
✔ Herbeiführen → gezielt üben

Alle Methoden haben ein Ziel:
Mehr Sicherheit im Nervensystem deiner Katze.

Und wenn sich eine Katze sicher fühlt, verschwindet Angst Schritt für Schritt.

Sollte deine Katze auch Schwierigkeiten haben, in die Transportbox zu gehen! Dafür habe ich den Mini-Onlinekurs " ...ab in die Box!"

(Empfehlenswert, wenn die größten Ängste vorbei sind)

 

 

FAQ!

 

Vielleicht denkst du gerade …

"Meine Katze hat sehr starke Angst."

Gerade dann hilft ein klarer, sanfter Aufbau von Sicherheit.

"Ich habe wenig Zeit."

Die Veränderungen passieren im Alltag — nicht durch stundenlanges Training.

"Meine Katze ist schon älter."

Katzen können in jedem Alter Sicherheit lernen.

"Funktioniert das wirklich?"

Sicherheit ist ein biologisches Grundbedürfnis. Wenn sie wächst, verändert sich Verhalten ganz automatisch.

Wie lange dauert der Kurs?

So lange, wie du brauchst. Du bestimmst das Tempo.

Brauche ich Vorkenntnisse?

Nein.

Ist der Kurs auch für sehr schüchterne Katzen geeignet?

Ja — besonders dann.

Wie schnell sehe ich Veränderungen?

Oft innerhalb weniger Wochen erste kleine Verbesserungen.