Alles schon probiert? Und trotzdem seit über einem Jahr an der Gittertür? Dauerstress, Gefauche und Geschrei sowie Streit zerren an Deinen Nerven?

Vergiss das Füttern an der Gittertür,  den Geruchstausch,  gemeinsames Spielen, Feliway & co! Mit dem Onlinekurs "Zwischen Anspannung und Angriff – wie deine Katzen wieder zueinander finden" bekommst Du den Frieden und die Ruhe in Deine Katzengruppe, die Du Dir erträumst!

Ich zeige Dir, wie Du dauerhaft Ruhe in die Katzengruppe bekommst, ohne ständiges anfauchen oder starren. 

Ich zeige dir, was Du alles mit Deinen Katzen erreichen kannst und sie mutiger werden, so dass  selbst Besuch irgendwann kein Problem mehr ist.

 

 

Du bist nicht allein und es ist nicht Deine Schuld, dass sich deine Katzen streiten und jagen.

Es bedeutet aber auch nicht, dass Du an Eurer Situation nichts ändern kannst! Mit der richtigen Begleitung schaffst du es bei 5min am Tag pro Katze, dass sie zu Freunden werden.

Ich teile mit Dir meine Formel für Katzenglück & Harmonie, damit schon bald Deine Katzen miteinander spielen, sich respektieren und vielleicht sogar miteinander kuscheln - so wie bei einigen meiner KundInnen, wo es erst aussichtslos erschien. 😍

* 5 Minuten täglich genügen pro Katze. 

Ich empfehle Dir mit jeder Katze zu trainieren, egal wieviel Du hast. Du wirst begeistert sein, wieviel Spaß das macht. 

Zudem empfehle ich 2-3× tgl für 1-2min pro Katze und 2 Tage in der Woche trainingsfrei zu machen. 

Diese Erholungsphase brauchst Du und Deine Katze. 

Nicht schon wieder ein Kurs!

Was erwartet Dich?

20 Std. Videomaterial 


Die Videos sind alle kurz und auf den Punkt, damit du die easy in deinen Alltag reinquetschen kannst – auch wenn’s mal stressig ist.

Klar, manchmal gibt’s auch ein längeres Video – aber dann nicht, weil ich laber, sondern weil da richtig viel wichtiges Zeug drinsteckt, das dir wirklich hilft.

Und das Beste: Du brauchst nur ca. 5 Minuten am Tag pro Katze.
Damit siehst du schnell Fortschritte und kommst deinem Ziel näher:
eine Katzengruppe, die entspannt ist – Schritt für Schritt, ohne Drama 🐾😎

 

Auch wenn du denkst, du weißt schon alles, hier ist Wissen drin, was du nicht in Google oder Büchern findest.

Mehr als 30 Übungen


Mit vielen abwechslungsreichen Herausforderungen hilfst du deinen Katzen dabei, mutiger, schlauer und sicherer zu werden.

Du kannst 3–4 neue Übungen gleichzeitig machen –
genau das bringt ihre Köpfe in Schwung
und macht sie stark für neue Situationen.

Denn: Immer nur das Gleiche? Wird für Katzen schnell langweilig.

Du bekommst coole Video-Anleitungen für Tricks und Übungen, die man nicht überall sieht:

Richtig coole Sachen wie
Rückwärtslaufen, Platz, Elefantentrick oder „Guckuck“ 😼

Und ja – es gibt auch Hintergrundwissen,
aber so erklärt, dass man es wirklich versteht:
Warum Katzen sich streiten,
wie man sie sinnvoll beschäftigt,
wie man die Wohnung katzenfreundlich macht
und warum jede Katze anders tickt.

Kurz gesagt:
Du weißt nicht mehr nur was du tun sollst,
sondern auch warum
und deine Katzen werden Schritt für Schritt
zu einem selbstsicheren, entspannten Team 💛

Gegenseitiges Vertrauen und Respekt ist möglich!

Dieser Kurs ist dein Ticket zu einer tieferen Verbindung mit deinen Katzen. Du wirst lernen, ihre Sprache zu sprechen, ihre Bedürfnisse zu erfüllen und gemeinsam ein harmonisches, freudvolles Leben zu gestalten. Viel Erfolg auf deiner Reise zum Katzen-Dreamteam!

 

Du bestätigst, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelesen zu haben und akzeptierst diese.

Du bestätigst die Datenschutzerklärung.

 

Ist der Kurs das Richtige für Dich?

Der Kurs ist für Dich richtig, wenn:

✓ …du keinen Bock mehr auf nutzlose Internet-Tipps hast und den Katzenstreit endlich richtig lösen willst – nicht nur kurz flicken.

✓ …du es satt hast, ständig aufpassen zu müssen, und willst, dass deine Katzen ihre Konflikte selbst und entspannt regeln können.

✓ …du bereit bist, dir nur 5 Minuten am Tag Zeit zu nehmen – kein Stress, kein Stundenprogramm.

✓ …du deine Katzen wirklich verstehen und sie ehrlich glücklich sehen möchtest.

Der Kurs ist NICHT für Dich, wenn:

✗ …du lieber weiter abwartest und hoffst, dass sich alles von allein regelt
(kleiner Spoiler: tut es nicht).

✗ …du deinen Katzen nicht mal 5 Minuten am Tag geben willst.

✗ …dir egal ist, ob deine Katzen gestresst, unsicher oder unglücklich sind.

✗ …du keinen Bock hast, Neues zu lernen oder Dinge wirklich umzusetzen.


Kurz gesagt:
Wenn du Veränderung willst, bist du hier richtig.
Wenn nicht – dann eher nicht.

Ein Wissen was ein Leben lang bleibt und jede neue Schwierigigkeit kann bewältigt werden, ohne dass du dir nochmal einen Kurs buchen musst.

Und du bekommst eine nachhaltige sowie dauerhafte Katzenfreundschaft.

Was beinhaltet der Kurs?

Workbook zu mehr Harmonie in deiner Katzengruppe

Du bekommst ein eigenes Workbook zum Download, damit du all deine Fortschritte und Erfolge festhalten kannst. Egal, wie klein die Erfolge sind oder welche Teilziele du schon erreicht hast – mit diesem Workbook hast du alles im Blick. So wird die Freude noch größer, wenn du siehst, wo du anfangs standest und welche enormen Veränderungen du schon nach nur ein bis zwei Monaten erzielt hast!

Kapitel 1: Mach Schluss mit Katzenstreit - Einführung


  • Kernidee: Ein kleinschrittiger, positiver Trainingsansatz, der auf psychologischem Verständnis basiert und tägliche 15 Minuten deiner Zeit benötigt.
  • Lernziele: Verstehen der kätzischen Bedürfnisse, Aufbau von Resilienz und Selbstständigkeit der Katzen.
  • Handlungsempfehlung: Nutze die täglichen kurzen Trainingseinheiten, sei konsequent und beende jedes Training positiv.

Kapitel 2: Eine neue Katze zieht ein!


  • Kernidee: Eine stressfreie Eingewöhnung und Vergesellschaftung sind der Schlüssel zu einem harmonischen Miteinander.
  • Lernziele: Vorbereitung der Umgebung, sanfter Übergang für die neue Katze, schrittweise Annäherung an vorhandene Katzen.
  • Handlungsempfehlung: Richte einen sicheren Rückzugsort ein, beobachte die Körpersprache genau und passe das Tempo der Zusammenführung individuell an.

Kapitel 3: Konflikte und Mobbingverhalten


  • Kernidee: Konflikte und Mobbing sind oft Anzeichen von Unsicherheit und mangelnder Stressresistenz, nicht von Dominanz. Gezieltes Training ist gefragt.
  • Lernziele: Erkennen von Mobbing, Unterscheiden von Stress und Dominanz, Entwicklung von Strategien zur Konfliktprävention und -lösung.
  • Handlungsempfehlung: Sorge für ausreichend Ressourcen, schaffe Rückzugsmöglichkeiten und arbeite an der Stressresistenz deiner Katzen. Trenne Katzen bei akuten Konflikten räumlich.

Kapitel 4: Analyse deiner Situation


  • Kernidee: Jede Katze hat eine einzigartige Persönlichkeit (A/B-Typen, DISG-Modell), die das Training und die zwischenmenschliche Dynamik beeinflusst.
  • Lernziele: Identifikation von Persönlichkeitstypen, Anpassung von Trainingsmethoden, Management von Gegensätzen.
  • Handlungsempfehlung: Beobachte deine Katzen genau, passe dein Training an ihren Typ an und sei dir bewusst, dass Geduld und Konsequenz wichtiger sind als starre Methoden.

Kapitel 5: Verstehe deine Katze!

  • Kernidee: Katzen kommunizieren anders als wir erwarten. Ihre Bedürfnisse sind oft komplex und biologisch bedingt.
  • Lernziele: Verstehen der kätzischen Kommunikation, Identifikation ihrer Grundbedürfnisse (physiologisch, Sicherheit, sozial, Selbstverwirklichung) und arttypischen Verhaltensweisen (Jagd-, Imponier-, Spielverhalten).
  • Handlungsempfehlung: Lerne, die Körpersprache deiner Katze zu deuten, biete ihr artgerechte Beschäftigung und gestalte die Umgebung katzengerecht. Vermeide Vermenschlichung und Bestrafung.

Kapitel 6: Erste Hilfe - Unsauberkeit

  • Kernidee: Unsauberkeit hat fast immer eine Ursache – oft medizinisch oder stressbedingt. Bestrafung verschlimmert die Situation nur.
  • Lernziele: Ausschließen medizinischer Ursachen, Optimieren des Katzenklo-Managements, Identifizieren von Stressfaktoren und Anwenden von Managementmaßnahmen.
  • Handlungsempfehlung: Suche immer zuerst den Tierarzt auf. Analysiere das Umfeld und das Verhalten deiner Katze systematisch und setze auf enzymatische Reiniger zur Geruchsneutralisierung.

Kapitel 7: Angstverhalten - Was tun?

  • Kernidee: Angst und Stress sind ernst zu nehmen und können gravierende Folgen haben. Empathie und kleinschrittiges Training sind der Schlüssel zur Bewältigung.
  • Lernziele: Erkennen von Stresssignalen, Verstehen von Vermeidungs- und Aggressionsverhalten, Erlernen von Desensibilisierungs- und Gegenkonditionierungstechniken.
  • Handlungsempfehlung: Beseitige Stressoren, schaffe sichere Rückzugsorte und arbeite geduldig an positiven Erfahrungen. Ziehe bei Bedarf professionelle Hilfe und tierärztliche Unterstützung in Betracht.

Kapitel 8: Erste Schritte/Basics

  • Kernidee: Effektives Katzentraining basiert auf Geduld, positiver Verstärkung und individueller Anpassung. Motivation ist der Schlüssel!
  • Lernziele: Aufbau von Kommandos, Motivation durch Futter/Spiel, Teamwork im Mehrkatzenhaushalt, sichere Leckerli-Gabe, Festigung von Übungen und Abbruchkommandos.
  • Handlungsempfehlung: Halte Trainingseinheiten kurz und positiv. Passe die Methoden an den Persönlichkeitstyp und die Motivation deiner Katze an. Lerne, ihre Körpersprache zu lesen und sei geduldig.

Kapitel 9: Leichte Übungen

  • Kernidee: Spielerische Übungen fördern Koordination, Bindung und geistige Auslastung. Beginne einfach und baue schrittweise auf.
  • Lernziele: Erlernen von Tricks wie "Steh", "Sitz", "Target-Training", "Slalom", "Dreh dich", "High Five" und "Bleib" unter verschiedenen Bedingungen.
  • Handlungsempfehlung: Nutze positive Verstärkung, gestalte die Übungen abwechslungsreich und achte auf die individuellen Fähigkeiten und Grenzen deiner Katze.

Kapitel 10: mittelschwere Übungen

  • Kernidee: Steigere die kognitive und körperliche Auslastung deiner Katze mit anspruchsvolleren Tricks.
  • Lernziele: Übungen wie "Gegenstände unterscheiden", "Einparken", "Der Diener", "Skateboard fahren" und "Rolle" meistern.
  • Handlungsempfehlung: Bleibe kleinschrittig und geduldig. Nutze die Grundlagen aus den leichten Übungen und passe sie an die neuen Herausforderungen an.

Kapitel 11: schwere Übungen

  • Kernidee: Fordere deine Katze heraus und stärke ihre Fähigkeiten mit komplexen Übungen.
  • Lernziele: Übungen wie "Auf einen Ball steigen", "Platz" (fortgeschritten), "Rückwärtsgang" und der "Elefantentrick" meistern.
  • Handlungsempfehlung: Sei besonders aufmerksam bei diesen anspruchsvollen Übungen. Achte auf Sicherheit, individuelle Grenzen und setze auf konsequente positive Verstärkung.

Kapitel 12: Abruf

  • Kernidee: Ein zuverlässiger Abruf ist essenziell für die Sicherheit deiner Katze, besonders in potenziell gefährlichen Situationen.
  • Lernziele: Definition und Aufbau eines Abrufsignals, Training unter Ablenkung, Gewöhnung an verschiedene Umgebungen.
  • Handlungsempfehlung: Wähle ein klares Abrufsignal, nutze hochwertige Belohnungen und integriere das Training regelmäßig in den Alltag. Sei geduldig und konsequent.

Sollte deine Katze auch Schwierigkeiten haben, in die Transportbox zu gehen! Dafür habe ich den Mini-Onlinekurs " ...ab in die Box!"

Fragen zum Kurs:

Warum ist es bei Konflikten zwischen Katzen wichtiger, die Ursachen (z.B. Stress, fehlende Ressourcen) zu beheben, als von 'Dominanz' zu sprechen?


Die Vorstellung von starren Dominanzhierarchien ist bei Katzen überholt. Aggressionen und Mobbing sind oft Anzeichen von Unsicherheit, Stress oder mangelnder Frustrationstoleranz. Eine Katze, die als 'dominant' gilt, kann in Wahrheit nur unsicher sein und kompensatorisch aggressiv handeln. Das Training sollte sich daher auf den Aufbau von Stressresistenz und die Optimierung der Umgebung konzentrieren, anstatt auf die vermeintliche 'Dominanz'.

Ein häufiger Fehler ist die Vermenschlichung von Katzenverhalten. Gib ein Beispiel, wie dieses Missverständnis im Kurs korrigiert wird.

 

Ein Beispiel ist das 'Protestpinkeln'. Der Kurs erklärt, dass Katzen nicht aus Trotz oder Rachsucht handeln. Unsauberkeit ist fast immer ein Ausdruck von medizinischen Problemen, Stress oder Angst. Statt die Katze zu bestrafen, muss die Ursache gesucht und behoben werden, sei es durch einen Tierarztbesuch, eine Optimierung des Katzenklo-Managements oder die Reduzierung von Stressfaktoren.

Wie kann die Persönlichkeit einer Katze (z.B. A-Typ vs. B-Typ) das Training beeinflussen, und was ist die wichtigste Konsequenz für den Halter?

 

A-Typen (aktiv, dominant) benötigen Training zur Selbstbeherrschung und Ruhe, während B-Typen (passiv, ängstlich) den Aufbau von Selbstvertrauen und positive Erfolgserlebnisse brauchen. Die wichtigste Konsequenz für den Halter ist, dass er sein Training und seine Erwartungen individuell anpassen muss. Ein 'Schema F' funktioniert bei Katzen nicht; Flexibilität und Einfühlungsvermögen sind entscheidend.

Warum ist die Anzahl und Platzierung von Katzenklos im Mehrkatzenhaushalt so kritisch für die Harmonie, und welche Faustregel wird dafür gegeben?

 

Konflikte entstehen oft durch Ressourcenknappheit. Bei Katzenklos ist die Faustregel: Anzahl der Katzen + 1. Sie sollten an gut zugänglichen, ruhigen Orten platziert werden, idealerweise mit mehreren Ein- und Ausgängen, um eine Blockade zu vermeiden. Stress durch zu wenige oder schlecht platzierte Klos kann zu Unsauberkeit und Konflikten führen.

Der Kurs betont die Bedeutung von kleinschrittigem Training. Warum ist das besonders bei Katzen, die zu Angst oder Aggression neigen, so wichtig?

 

Bei Katzen, die zu Angst oder Aggression neigen, ist die Überforderung der schnellste Weg, um das Problem zu verschlimmern. Kleinschrittiges Training ermöglicht es der Katze, positive Erfahrungen zu sammeln und Vertrauen aufzubauen. Jeder kleine Erfolg stärkt ihr Selbstbewusstsein und reduziert die Wahrscheinlichkeit von Rückschlägen oder Eskalationen.

Wie unterscheidet sich das Training einer aktiven (A-Typ) Katze von dem einer passiven (B-Typ) Katze, und welche gemeinsame Trainingsgrundlage gibt es?

 

Aktive Katzen (A-Typ) profitieren von Übungen, die Ruhe und Selbstbeherrschung fördern (z.B. Warten, ruhige Aufgaben). Passive Katzen (B-Typ) benötigen den Aufbau von Selbstvertrauen durch positive Erfolgserlebnisse und Futtermanagement. Eine gemeinsame Grundlage für beide Typen ist die Notwendigkeit kurzer, positiver Trainingseinheiten, die auf Geduld, klaren Signalen und der individuellen Anpassung basieren.

Warum ist es essenziell, gesundheitliche Probleme bei Unsauberkeit oder Verhaltensänderungen immer zuerst tierärztlich abklären zu lassen, bevor mit Verhaltenstraining begonnen wird?

 

Viele Verhaltensauffälligkeiten wie Unsauberkeit, Aggression oder Rückzug können physische Ursachen haben (Schmerzen, Krankheiten). Ein Verhaltenstraining wäre bei nicht behandelten gesundheitlichen Problemen wirkungslos oder sogar kontraproduktiv, da es den Stress der Katze weiter erhöhen könnte. Die Abklärung beim Tierarzt stellt sicher, dass keine medizinischen Probleme ignoriert werden.

Der Kurs betont die Wichtigkeit, die eigene emotionale Verfassung zu managen. Warum ist die eigene Anspannung oder Hektik für Katzen problematisch, und wie kann man dem entgegenwirken?

 

Katzen sind sehr sensibel für menschliche Emotionen. Anspannung und Hektik des Menschen werden von der Katze als potenzielle Gefahr oder Bedrohung wahrgenommen, was zu Stress, Rückzug oder aggressivem Verhalten führen kann. Dem kann man entgegenwirken, indem man vor dem Kontakt mit der Katze bewusst entspannt (z.B. durch Atemübungen), langsame Bewegungen macht und eine ruhige Ausstrahlung pflegt.

FAQ

Welche Voraussetzungen brauche ich für den Onlinekurs?


Alles, was du benötigst, ist ein internetfähiges Gerät, z.B. Handy, Laptop, Tablet.

Was passiert, wenn ich mal keine Zeit für den Kurs habe?


Pausen sind gut und notwendig! Deswegen empfehle ich ohnehin mind. zwei Pausentage in der Woche.

Und falls du mal eine längere Zeit pausieren musst, ist das überhaupt nicht tragisch. Wichtig ist nur, dass du wirklich nur eine Pause machst und nicht komplett mit der Umsetzung aufhörst.

Denn das Katzentraining ist immer ein Marathon und kein Sprint.

Wann würden sich denn meine Katzen verstehen?


Wie schnell es besser wird, ist natürlich unterschiedlich.
Das kommt zum Beispiel darauf an, wie heftig der Streit gerade ist,
wie sicher deine Katzen schon sind und ob vielleicht irgendwo etwas wehtut, ohne dass man es sofort merkt.

Aber:
Viele merken schon nach etwa 1–2 Wochen echte Wow-Momente 😲
Bei anderen dauert es ein bisschen länger, manchmal bis zu 4 Wochen, bis sich die ersten Veränderungen im Alltag zeigen.

Und nach ungefähr 3 Monaten?
Da ist meistens richtig viel passiert:
mehr Ruhe, bessere Stimmung und kleinere Streits sind oft schon komplett Geschichte.

Kurz gesagt:
Es braucht ein bisschen Geduld – aber es lohnt sich. 

Wie lange kann ich auf den Kurs zugreifen?


Du kannst ein Leben lang auf diesen Kurs zugreifen, immer wenn du dich mal fragst, was du machen sollst oder wenn du vor Freunden und Bekannten angeben möchtest, mit deinem Wissen, kannst du jederzeit nochmal nachsehen.

Bei den meisten passieren die größten Veränderungen schon nach 3 bis 6 Monaten.

Kein Zeitdruck.
Kein Stress.
Nur echte Fortschritte – in deinem Tempo

Mit meinen Katzen kann ich nicht trainieren. Habe es schon probiert.


Mit meinen Anleitungen klappt das wirklich.

Der Kurs ist nämlich an mir getestet 😄

An Ebony –
eine Katze mit null Bock auf Motivation,
die nicht mal für Futter alles tut,
und an mir
(ja… mit zwei linken Händen 🙈).

Wenn es damit funktioniert, dann klappt es auch bei dir und deiner Katze.

Wenn ich mal Fragen haben sollte?


Der Onlinekurs ist so aufgebaut,
dass eigentlich keine Fragen offen bleiben.

Und falls doch mal irgendwas unklar ist:
Kein Stress.
Du kannst dir zusätzlich eine Einzelberatung mit oder auch ohne Support buchen: https://www.katzen-verstehen-katzentraining.com/1-1-betreuung-einzeltermine

Gibt es ein Rücktrittsrecht?


Nein.
Buche diesen Kurs nur, wenn du wirklich bereit bist, das Problem jetzt ernsthaft anzugehen und auch ins Tun zu kommen.

Das hier ist kein „Ich schau mal“-Ding.
Es geht darum, wirklich etwas zu verändern.

Du brauchst nur etwa 5 Minuten am Tag pro Katze.
Nicht mehr.

Ob du dir diese Zeit nehmen willst, entscheidest du für dich, bevor du buchst.

Denn echte Veränderung
passiert nur, wenn du mitmachst.